Aktuelles zur Modulabschlussprüfung BPsy4.3-K im Bachelor Psycholgie
Aktuelles zur Modulabschlussprüfung BPsy4.3-K im Bachelor Psycholgie
MA zur Wirksamkeit digitaler psychologischer Interventionen bei Erwachsenen mit Somatischer Belastungsstörung und verwandten Störungen
Eine aktuell durchgeführte Meta-Analyse untersucht die Wirksamkeit digitaler psychologischer Interventionen bei Erwachsenen mit Somatischer Belastungsstörung und verwandten Störungen. Der Fokus auf digitale psychologische Interventionen ist bei diesem Projekt wichtig, weil sie eine vielversprechende Möglichkeit bieten, die Zugänglichkeit zu effektiven Behandlungen für Somatische Belastungsstörung zu verbessern. Traditionelle psychologische Interventionen sind oft mit Zugangshürden wie begrenzter Verfügbarkeit von Therapeut:innen, hohen Kosten und geografischen Barrieren verbunden. Digitale Interventionen können diese Barrieren überwinden, indem sie über Computer oder mobile Geräte verfügbar gemacht werden und so eine größere Reichweite und Flexibilität für die Patient:innen ermöglichen.
Das Protokoll für diese Arbeit ist verfügbar unter: https://osf.io/v9pjh/
MetaPsy
Die Daten zur Wirksamkeit von Psychotherapieformen bei Somatischer Belastungsstörung und verwandten Störungen werden in eine meta-analytische Datenbank von Psychotherapiestudien (https://www.metapsy.org) integriert, mit deren Hilfe man die dort hinterlegten Datensätze auch selbstständig explorieren und analysieren kann.
MA zu Zusammenhängen körperdysmorpher Symptomatik und Perfektionismus
In Kooperation mit der Universität Konstanz sowie der Universität Braunschweig ist eine meta-analytische Betrachtung der Zusammenhänge von körperdysmorpher Symptomatik und Perfektionismus in Arbeit. Das Protokoll ist verfügbar auf PROSPERO: CRD42024551099
Systematische Zusammenfassung der verfügbaren Apps für Post-COVID/Long-COVID/Chronisches Erschöpfungssyndrom
Auch neben der meta-analytischen Befundintegration kann eine systematische Zusammenfassung der Behandlungsformen für Behandler:innen und Betroffene relevant sein. Daher werden aktuell in Kooperation mit der Universität Ulm im Rahmen des MHAD-Projektes (https://mhad.science/en/) die verfügbaren Apps für Post-COVID/Long-COVID/Chronisches Erschöpfungssyndrom systematisch evaluiert.
Das Protokoll für die Arbeit ist verfügbar unter: https://osf.io/z85wa/